SPD-Kreisverband Main-Spessart

Kreisvorsitzender Sven Gottschalk

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger unseres Landkreises Main-Spessart,

das Jahr 2016 brachte eine ganze Reihe von großen Herausforderungen für unser Land, aber auch für unseren Landkreis, die Kommunen und sicher auch für jeden einzelnen von uns. Die mehr als eine Millionen Menschen, die vor Bombenterror und Elend nach Deutschland geflohen sind, sind eine große Aufgabe für unser wohlhabendes Land, aber langfristig in Bezug auf den demographischen Wandel auch eine große Chance.

Die Entscheidung für nur einen Klinikstandort auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses in Lohr a. Main wurde mit großer Mehrheit vom Kreistag getroffen. Diese Entscheidung war wichtig und richtig. Jetzt ist die Frage der Nachfolgenutzung der drei Häuser an den bisherigen Standorten zu klären.

Wie wollen die Menschen in unserem Landkreis heute und in 20 Jahren leben?

Bei der Beantwortung dieser Frage sind für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die Themen energieautarker Landkreis, Barrierefreiheit, bezahlbarer Wohnraum, regionale Wirtschaftsförderung, flächendeckende Möglichkeit der Ganztagesbetreuung für Kinder und Schüler, Mobilität und Gesundheitsversorgung vor Ort besonders wichtig.

Die SPD im Landkreis sieht sich den Herausforderungen gewachsen. Kreisvorstand und Kreistagsfraktion, sowie die vielen Ortsvereine wollen mit Ihnen gemeinsam um gute Lösungen ringen und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Sven Gottschalk
Kreisvorsitzender

Zukunft: Rente muss zum Leben reichen!

von Georg Rosenthal
27. Februar 2017

Diskutieren Sie mit! Sie sind herzlich eingeladen

Die Senioren sind die am stärksten wachsende Altersgruppe im Freistaat: Schon 2050 wird jeder Dritte 60 Jahre oder älter sein. Gleichzeitig ist schon heute abzusehen, dass die Rente in Zukunft ohne Reformen und höhere Staatszuschüsse bei immer weniger arbeitenden Menschen zum Leben nicht reichen wird. Wenn nichts geschieht, könnte in Deutschland schon bald für Millionen Rentner ein deutliches Absinken des Rentenniveaus eintreten.

Welche Lösungsansätze gibt es? Was kann die bayerische Landespolitik dazu beitragen? Darüber erfahren Sie mehr am Montag, 6. März um 19 Uhr in der Sing und Musikschule, Hauptstraße 9 in Rottendorf. Zu der Veranstaltung „Zukunft: Rente muss zum Leben reichen!“ laden der SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal und die sozial- und familienpolitische Sprecherin Doris Rauscher im Namen der SPD-Landtagsfraktion ein, um mit Ihnen über Ihre Ideen und Anliegen zu diskutieren.

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Neonazis kapern Würzburger Faschingsumzug

von Georg Rosenthal
27. Februar 2017

Rosenthal: “Eine unglaublich widerwärtige Aktion der Neonazis“

Am Sonntag lief eine Gruppe Rechtsextremer der Splitterpartei "Dritter Weg" auf dem Würzburger Faschingsumzug mit. Die Gruppe der etwa acht Neonazis hetzte mit rassistischer und menschenverachtender Verkleidung, Rufen und einem Banner gegen Flüchtlinge und die Asylpolitik der Bundeskanzlerin.

Der Würzburger SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal verurteilt die Aktion auf das Schärfste: “Das war eine unglaublich widerwärtige Aktion der Neonazis. Auch nach der bunten Demonstration mit 2.500 Menschen am letzten Wochenende scheinen sie nicht verstanden zu haben, dass sie in Würzburg keinen Fuß auf den Boden bekommen.“

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SPD-Landtagsabgeordneter Rosenthal: „Die Nationalpark-Gegner versuchen, die Diskussion bereits frühzeitig abzuwürgen“

In den letzten Tagen ist es zu einer völlig unnötigen und unguten Zuspitzung in der Debatte um einen Nationalpark im Spessart gekommen. Angeführt von dem CSU-Landtagsabgeordneten Peter Winter, einem Politiker aus den eigenen Reihen der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf, mobilisieren Lobbyisten ihre Anhänger bereits zu einem so frühen Zeitpunkt, an dem faktisch noch kaum etwas bekannt ist. „Das Ziel ist es zu verhindern, dass überhaupt, wie auch von der Ministerin gewünscht, ein sachlicher Dialog mit allen Beteiligten und einem Abwägen der Argumente dafür und dagegen stattfinden kann“, kritisiert SPD-Landtagsabgeordneter Georg Rosenthal die unverantwortliche Stimmungsmache.

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Rosenthal: „Würzburg schneidet im Vergleich gut ab“

Rettungskräfte in Bayern kommen immer später am Einsatzort an. Das zeigt die Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl. Demnach sank die Quote der Einsätze, bei denen die Rettungskräfte innerhalb der Hilfsfrist von zwölf Minuten vor Ort waren, von 2013 bis 2015 teilweise um bis zu 3,5 Prozentpunkte. Im landesweiten Durchschnitt brauchte etwa jedes zehnte Einsatzfahrzeug länger als zwölf Minuten. In 14 von 26 Rettungsdienstbereichen liegt die angestrebte Quote unter 90 Prozent, 2013 waren es 11 Rettungsdienstbereiche (siehe Tabelle 2 unten). Der Rettungsdienstbereich Würzburg steht seit drei Jahren überdurchschnittlich gut da (siehe Tabelle 1 unten).

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